Mesmerismus: Ein naturphilosophisches Heilkonzept zwischen Aufklärung und Romantik (2015)

Am 22.07.2015,  einem sehr schönen, heißen Sommerabend hielt ich am Deutschen Medizinhistorischen Museum in Ingolstadt einen Vortrag über Mesmerismus. 

Er war Teil der Vortragsreihe

„Auf neuen Wegen: Medizin zur Zeit Napoleons“

im Sommersemester 2015 und wurde enstprechend angekündigt.

Hier meine Powerpoint-Präsentation.

Der Museumsdirektorin Frau Prof. Dr. Marion Maria Ruisinger gilt mein Dank für die freundliche Einladung.

Vor dem Vortrag spazierte ich durch Ingolstadt in nachmittäglicher Sommerhitze zum Deutschen Medizinhistorischen Museum, das in dem wunderbaren barocken Bau der Alten Anatomie der ehemaligen Universität Ingolstadt — der ersten Bayerischen Universität — untergebracht ist. Im Folgenden einige Fotos.

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Zuerst suchte ich die Asamkirche auf

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Die Asamkirche hatte aber kurz zuvor um 17 Uhr geschlossen — schade, wollte ich doch das berühmte Deckengemälde bewundern

 

Mit dem Deckengemälde habe ich mich etwas näher in meinem Buch „Magie der Natur“ auseinandergesetzt, gerne hätte ich es „in natura“ betrachtet …

Hier die betreffenden Seiten aus meinem gedruckten Buch mit den entsprechenden Abbildungen.

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Aus Heinz Schott: „Magie der Natur …“, Teil 2, Aachen: Shaker Verlag, 2014, S. 285 — Deckengemälde in der Asamkirche Ingolstadt

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Aus H. Schott: Magie der Natur, Teil 2, S. 286 — Deckengemälde in der Asamkirche Ingolstadt

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Aus H. Schott: Magie der Natur, Tei. 2, S. 287

 

 

 

 

 

 

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Asamkirche – Detailansichten

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Ingolstädter Patrizierhaus

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Alte Anatomie der ehemaligen Universität Ingolstadt — Straßenseite

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Alte Anatomie von der Gartenseite

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Im Botanischen Garten der Alten Anatomie

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Der Duft- und Tastgarten

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Eine Tafel verweist auf den edlen Spender

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Gewittrige Atmosphäre, deshalb düsteres Licht

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Ein Brunnen mit Äskulapschlange

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Im Hintergrund der eingerüstete Erweiterungsbau des Museums

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Viele Kräuter, Blumen und sonstige Pflanzen sind im Garten zu bewundern

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